Presse

Luzerner Zeitung, 16. November 2022

«Es reicht nicht, Talent zu haben»: So will eine Luzerner Agentur Künstlerinnen und Künstlern zum Erfolg verhelfen

In Luzern hat die junge Kunstagentur Network of Arts ihren Sitz. Das Team beansprucht für sich, Pionierarbeit zu leisten.

Seit 2017 gibt es in Luzern die Kunstagentur Network of Arts: zuerst als Verein, seit Januar 2019 als AG. Die Agentur bezeichnet ihr Geschäftsmodell selbst als einmalig. Wir wollten genauer wissen, was hinter dieser Kunstagentur und ihrem Geschäftsmodell steckt und sprachen mit Aniko Koltai vom Management.

Luzerner Anzeiger, 13. Dezember 2022

«Was bisher für Models und Schauspieler galt, gibt es nun auch in der Kunstwelt»

Die Geschäftsidee funktioniert einfach: Künstler:innen aus der ganzen Schweiz können sich bei der Agentur bewerben. Erkennt die Agentur ausreichend Potenzial, werden sie aufgenommen und bei ihrer Karriereplanung unterstützt. «Aufgrund unserer Kontakte in der Kunstwelt können wir unsere Schützlinge mit Galerien, Museen und Sammlungen vernetzen und ihnen zu Ausstellungen verhelfen. Dabei schauen wir ganz individuell darauf, was zu den einzelnen Künstlern passt und was sie persönlich erreichen möchten.» Im Gegensatz zu Galerien sei die Agentur nicht darauf aus, einen Künstler oder eine Künstlerin möglichst lange an einem Ort zu halten, sondern möchte ihn oder sie in der eigenen Entwicklung fördern.

Luzerner Rundschau, 23. Februar 2022

Das Jahr des Sehens

Die vier Gruppenausstellungen von Network of Arts im Jahr 2022 laufen unter dem Motto «The Year of Sight». Die erste Ausstellung in dieser Reihe widmet sich dem facettenreichen Thema «Clarity» (Klarheit). Verschiedenste Fragen werden durch diesen grossen Themenbereich aufgeworfen, die sich mit konkreten, aber auch abstrakten Konzepten beschäftigen. Was sehen und erkennen wir, und was bleibt vielleicht verborgen? Welche unterschiedlichen Blickpunkte und Sichtweisen können wir einnehmen? Oder wie behalten wir bei äusseren, chaotischen Umständen eine klare Sicht?

HSLU, 15. November 2021

Videoportrait Network of Arts (NoA)

Viele Firmen wissen nach Monaten noch immer nicht, was sie sich an die Wände hängen sollen. Ein Ikea-Network of Arts (NoA) will Kunst im Alltag erlebbar machen, sodass jeder Kunstliebhaberin werden kann. Im Zentrum steht dabei die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern. Wie NoA dies genau macht und wie Smart-up sie in der Gründungsphase unterstützt hat, erfährst du in diesem Videoportrait.

FH Inline, August 2021

Interview mit unserem CEO Florian Paul Koenig

Florian Paul Koenig hat während seines FH-Studiums in Fine Arts eine Nische entdeckt. Heute bringt er mit seiner Agentur Kunstschaffende und Sammler:innen zusammen und baut so langfristige Gemeinschaften auf. Er ortet im Kunstmarkt noch viel unausgeschöpftes Potenzial.

Im Interview mit Redaktionsleiter Guy Studer gibt unser Mitbegründer und CEO Einblicke in das Schaffen von NOA und unsere Weiterentwicklung.

Zentral Plus, 21 Februar 2018

Luzerner Start-up verkuppelt Künstler und KMUs

Viele Firmen wissen nach Monaten noch immer nicht, was sie sich an die Wände hängen sollen. Ein Ikea-Bild macht keinen guten Eindruck, der Buchhalter schiesst eben nur manchmal gute Bilder und Kunst ist teuer. Ein junges Luzerner Start-up hat die Lösung für alle leeren Firmenwände und für unabhängige Künstler.